Für diejenigen Unternehmen, die bereits eine amerikanische Tochtergesellschaft etabliert haben, enthalten unsere Executive Management Meetings (EMMs) als Teil der USA Seminare aktuelle Informationen darüber, wie die US-Tochter korrekt zu führen ist (Stichwort: Corporate Governance). Außerdem dienen die EMMs dem Schutz der Organe der U.S.-Tochter vor persönlicher Haftung, indem sich diese in denjenigen operativen Bereichen adäquat schulen, in denen sie Management Verantwortung tragen müssen. Das Risiko einer persönlichen Inanspruchnahme des Managements wird dadurch erheblich reduziert. Außerdem entfällt das häufig vorgebrachte Argument, die deutschen Manager hätten vom USA Geschäft keine Kenntnisse, daher sei die US-Tochter eigentlich nur eine Scheinfirma, und in Wahrheit solle die deutsche Muttergesellschaft einstehen (Stichwort: Haftungsdurchgriff; – Veil Piercing).

Die EMMs sind so strukturiert, dass alle haftungsrelevanten Bereiche abgedeckt werden. Es bleibt also kein Thema nach, über welches sich die Manager zusätzliche Gedanken machen müssten. Unter anderem werden die Themen Produkthaftung, Transfer Pricing, Corporate Governance, Insurance, Employment und Contractual Risk Management abgedeckt.

Detaillierte Informationen finden Sie unter der jeweiligen Agenda zur Veranstaltung.

Wir empfehlen, die EMMs nach den U.S. Entry Meetings mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung zu belegen, da es auf den Inhalten des U.S. Entry Meetings aufbaut und in Teilbereichen grundlegende Wiederholungen unvermeidbar sind.
Insbesondere sollten nach einer Firmengründung in den USA alle mit dem US Geschäft befassten Mitarbeiter das Executive Management Meeting (EMM) besuchen, um über alle relevanten US Themen informiert zu sein.

Hier können Sie sich den aktuellen Flyer zum Executive Management Meeting ansehen und herunterladen:


Flyer EMM 2017